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Therapien S – Schröpfen

Schröpfen

Schröpfen zählt zu den ausleitenden Verfahren und ist ein alternativmedizinisches Therapieverfahren. Bei der Therapie wird in Schröpfgläsern bzw. Schröpfköpfen ein Unterdruck erzeugt mit dem therapeutischen Ansatz, durch den Unterdruck eine Ab- bzw. Ausleitung von Schadstoffen über die Haut zu erreichen.

Der Unterdruck wird üblicherweise dadurch erreicht, dass die Luft im Schröpfkopf erhitzt und sofort auf die Rückenhaut des Patienten gesetzt wird. Man unterscheidet zwischen blutigem und trockenem Schröpfen.

  • Beim blutigen Schröpfen wird, bevor man das Schröpfköpfen auf die Haut setzt, diese angeritzt. Damit zieht der Unterdruck das Blut verstärkt durch die Verletzungen heraus. Es handelt sich hierbei um eine Art des Aderlasses.
  • Demgegenüber steht das sogenannte trockene Schröpfen bei dem das Schröpfglas auf unversehrte Hautstellen gesetzt wird.

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Schroepfen

lokales Blutsaugen, Unterfruck auf einem begrenzten Hautareal, Förderung der Durchblutung im Gewebe

Quelle: © TherapeutenNews, Wikipedia®
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